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Wir suchen eure Band!

Wenn das Autohaus Gottfried Schultz das neue kompakte Audi-Modell A1 präsentiert, ist eure Band dabei! Drei Bands und zwei Unplugged-Musiker - ausgewählt von der MÜLHEIMER WOCHE - dürfen exklusiv das Event begleiten. Bewerbt euch einfach gleich mit kurzer Bandbeschreibung, Foto und möglichst Musikprobe - wie es genau funktioniert, lest ihr in unserer Ausgabe am Samstag, 31. Juli. Fotomontage: Jiri Kollmann

Ruhr Reggae Summer: Einfach Deluxe!

Seit seinem Bestehen wehrt sich Groß-Mülheim gegen ein jährlich wiederkehrendes Kleinod an der Styrumer Friesenstraße - zu laut, zu dreckig, zu jugendlich sei der Ruhr Reggae Summer angeblich und dem Schutz der Natur schade er sowieso. Das sehen rund 15.000 Besucher zum Glück anders (und stellen dies jährlich mit besonderer Reinheit und Friedfertigkeit unter Beweis) und so kultivieren sie nun zum dritten Mal jamaikanische Sonnenscheingefühle in und rund um die unverwechselbare Kulisse des Natur-Freibades. Und auch unser Festivalreporter nutzte seine einmalige Gelegenheit, die Veranstaltung nicht nur zu besuchen, sondern den Künstlern auch noch ganz nah zu kommen und seine Erlebnisse in Text und Bildern zu teilen: Mit scharfem Blick, gespitzen Ohren und der Mini-Kamera in der Hosentasche stürzte sich Michael Uttich ins Geschehen, erkundete das Gelände und drang sogar in den VIP-Bereich und den Fotograben, ganz dicht an die Live-Bühne, vor. Was der 29-Jährige dort erlebte, berichtet er in Kürze persönlich unter dem Stichwort "Festivalreporter" auf www.lokalkompass.de. Headliner des Festivals waren übrigens am Samstagabend der eigentlich eher im Hip Hop beheimatete Samy Deluxe (Foto: Sara Holz) und Patrice. Eine Bildergalerie zum Ruhr Reggae Summer findet ihr HIER

Kulinarische Parade

Mit einer Parade der Köche in musikalischer Begleitung (Foto: Silke Brembt) begann der diesjährige Kulinarische Treff. In Begleitung von Mülheimern marschierten die Köche und Veranstalter vom Synagogenplatz an die Ruhr und eröffneten unter der hell erleuchteten „Hummer-Pforte“ das bereits traditionelle Fest, das nun zum zweiten Mal an der Ruhr stattfand. Der Umzug von der Innenstadt, im letzten Jahr noch von einigen Gastronomen skeptisch beäugt, hat sich bewährt: „Die einmalige Lage an der Ruhr (mitten im Grünen, direkt am Wasser, zwischen Schloßbrücke und Schleuseninsel) hat inzwischen alle Kritiker überzeugt und erfreut sich auch großer Beliebtheit in unseren Nachbarstädten“, freut sich MST-Geschäftsführerin Inge Kammerichs. Etwa 35.000 Besucher erfreuten sich an vier von Petrus „gesegneten“ Tagen an der gastronomischen Vielfalt der Stadt und erlebten neben wohltuender Livemusik erlesene Köstlichkeiten und Leckerbissen von Mülheimer Spitzengastronomen. Eine Fotogalerie finden Sie HIER

Stau auf der A40

Was für ein Fest: Rund drei Millionen Besucher, also zwei Millionen mehr als von den Veranstaltern von Ruhr.2010 erwartet, strömten zum Stillleben auf die A40 zwischen Duisburg und Dortmund. Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie HIER


 

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Aldi- Gründer ist tot: Theo Albrecht, Mitbegründer des in Mülheim beheimateten Aldi-Imperiums, ist tot. Der 88-Jährige verstarb am Samstag, 24. Juli, in seiner Heimatstadt Essen. Er wurde bereits am Mittwoch im Kreise der Familie beigesetzt. Mehr dazu in unserer Ausgabe am Samstag, 31. Juli.

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„Varieté de la vie“:  Aufgrund der am gleichen Tag angesetzten offiziellen Trauerfeier und aus Respekt vor den Opfern der Loveparade in Duis­burg haben sich die Veranstalter des internationalen Jugendkulturfestivals „Varieté de la Vie“ (wir berichteten) dazu entschlossen,  auf den Festivalcharakter zu verzichten.  Das geplante Open-Air-Rahmenprogramm ist abgesagt; die 400 Jugendlichen aus Bottrop, Dinslaken, Duisburg, Essen, Mülheim und  Oberhausen werden zusammen mit Jugendlichen aus mehr als 15 Nationen am Samstag ihre künstlerischen Arbeiten aus den TWINS-Workshops 2010 in den Räumen des Ringlokschuppens, Am Schloß Broich, präsentieren. Zu diesem Programm ist jeder willkommen. Nach den Präsentationen wird ab 22 Uhr eine interne Abschlussveranstaltung für die Jugendlichen stattfinden. Foto: Ringlokschuppen

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Hilfe tut Not: Gerade so schreckliche Unglücke wie die Loveparade-Katastrophe machen wieder bewusst, wie wichtig Blutspenden ist. Doch im Sommer sind die Lager der Blutspendedienste leer. Um diesem - lebensbedrohenden - Umstand entgegenzuwirken, findet am Freitag, 6. August (nicht, wie wir versehentlich schrieben, am 8. August), in der Sparkasse am Berliner Platz eine große Blutspende-Aktion statt. Von 9 bis 18 Uhr (bei Bedarf auch länger) können prinzipiell alle gesunden Mülheimer ab 18 Jahren, die mindestens 50 kg wiegen, in der Schalterhalle ihr Blut spenden. Zusätzlich gibt es ein Glücksrad, Hand- und Kopfmassagen und Leckereien vom Catering-Service der Sparkasse. Ganz wichtig: Personalausweis nicht vergessen! Unter der kostenlose Hotline 0800 -11 949 11 werden Fragen beantwortet. Infos auch auf ww.blutspendedienst-west.de.

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Spaß am Kindermikrofon: Am Montag, 2. August, 12 bis 18 Uhr, macht Radio Mülheim in der MüGa (neben dem Schloß Broich) wieder Kinderferienträume wahr - wer (noch) nicht in den Urlaub gefahren ist, kann sich auf Hüpfburg, Rutsche und Klettertürmen austoben, seinen Bobbycarführerschein absolvieren oder beim Bungee-Running seine Kondition testen. Mehr dazu in unserer Ausgabe am Samstag, 31. Juli.
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Erben macht lustig: Zwei Lieblinge der Duisburger Comödie, Michaela Klarwein und Momme Mommsen, die in den unterschiedlichsten Rollen jahrelang das Duisburger Publikum begleiteten, stehen derzeit in Virchs Stück „Denn sie wissen nicht, was sie erben“ gemeinsam auf der Bühne der Komödie Düsseldorf, Steinstraße 23. Die Mülheimer Woche, der Wochen Anzeiger Duisburg und der Stadtspiegel Bottrop verlosen gemeinsam 9 x 2 Karten für die Vorstelllung am Samstag, 7. August, um 20 Uhr. Einfach unsere Hotline 01379-22 44 13 (50 Cent aus dem Festnetz - M.I.T., Mobilfunkpreise können abweichen) bis einschließlich Mittwoch, 4. August, 24 Uhr, anrufen, Name und Adresse angeben und folgende Frage beantworten: Für wen wurde das Stück geschrieben? Das Los entscheidet, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Foto: Kai Schulz



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